11.–14.04.2019

#artcologne2019

Pressefach von 'Galerie Rüdiger Schöttle'

Messestand:
112C015
Galerie Rüdiger Schöttle
Ansprechpartner für die Presse:
Sofia Sokolov
Amalienstr. 41
80799 München
Deutschland

Mitteilungen in diesem Pressefach

Galerie Rüdiger Schöttle

12.03.2019, 08:00 Uhr, 1711 Zeichen

Mit der Gründung der Galerie Rüdiger Schöttle in München im Jahr 1968 entstand ein Forum für zeitgenössische Kunst, das im Laufe der Jahre zahlreiche Künstler mit ihren ersten Einzelausstellungen in Deutschland oder überhaupt präsentiert hat. Die Liste umfasst Künstler wie Jenny Holzer, Günther Förg, Dan Graham, Jeff Wall, Rodney Graham, James Coleman, Karin Kneffel, Andreas Gursky, Thomas Struth, Katharina Fritsch, Thomas Ruff oder Anri Sala.
Ein Schwerpunkt der Aktivitäten der Galerie in den 70er Jahren war die Präsentation von Konzeptkunst mit Künstlern wie Douglas Huebler, Daniel Buren, Ian Wilson, Lawrence Weiner und On Kawara. Konzeptuelle Inhalte und die Reflexion des Kontextes stellen bis heute eine generationen- und medienübergreifende Verbindung zwischen den von der Galerie vertretenen Künstlern dar. Die Kompositionen von Martin Creed oder Goska Macuga folgen dieser Tradition.
In den 1980er und 1990er Jahren verfolgte der Inhaber, Kurator und Essayist Rüdiger Schöttle ein Programm, das die teilweise Rückkehr der Erzählung und die Neubewertung von Bildern eröffnete. Die Düsseldorfer School of Photography gehört seit den 1980er Jahren zu den Schwerpunkten des Galerieprogramms. Künstler wie Thomas Ruff, Candida Höfer und Thomas Struth werden regelmäßig ausgestellt und von dem jungen chinesischen Künstler Chen Wei gefördert.
Die Galerie Rüdiger Schöttle ist nicht nur bestrebt, ein Programm langjähriger Künstler zu pflegen, sondern hat auch ein entscheidendes Interesse an der Erforschung neuer Ansätze in der zeitgenössischen Kunstszene und präsentiert regelmäßig Werke junger aufstrebender Künstler wie Toulu Hassani, Sophie Reinhold oder Thu Van Tran.
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