11.–14.04.2019

#artcologne2019

ART COLOGNE 2019 - Kleiner und noch ein Stück besser

ART COLOGNE 2019 - Kleiner und noch ein Stück besser

Erfolgreiche Neukonzeption: Junge und etablierte Galerien tun sich gut

Rund 57.000 Besucher - Gute Verkäufe in allen Segmenten

UNLOCK Art by ZEITmagazin-Konferenz kommt im nächsten Jahr wieder

Der erfolgreiche Verlauf der 53. ART COLOGNE zeigt, dass die Neukonzeption der Messe beim Publikum genauso gut ankam wie bei den Galeristen. Rund 57.000 Besucher, etwa ein Plus von drei Prozent gegenüber dem Vorjahr, ließen sich begeistert auf die Kunst ein, die 176 Galerien aus 24 Ländern präsentierten. "Die strategische Entscheidung, die Messe zu verkleinern und den Fokus auf die Qualität zu richten, war richtig. Genauso wie die Zusammenführung von jungen und etablierten Galerien", so Daniel Hug, Direktor der ART COLOGNE. Dieser Meinung waren auch die Galeristen, die die Konzentration auf zwei Hallenebenen übereinstimmend positiv bewerteten. "Die Messe ist dadurch kompakter, das bringt Stimmung in die Gänge", bestätigt z. B. Florian Berktold, Galerie-Direktor bei Hauser & Wirth. Die international tätige Galerie konnte direkt am Tag der Vernissage den Verkauf von fünf Werken der Malerin Rita Ackermann verbuchen, der sie eine Solopräsentation gewidmet hatte. Die Besucher, darunter zahlreiche Sammler, Kuratoren und Entscheider von Institutionen und Museen, fanden auf der ART COLOGNE eine durch die Bank weg hochkarätige und überzeugende Auswahl an Künstlern und Werken in allen Preissegmenten. Über den gesamten Messezeitraum vermeldeten die Galerien zahlreiche Verkäufe, viele rechnen zudem mit einem guten Nachmessegeschäft.

Erfolgreich verlief auch die erste Ausgabe von UNLOCK Art by ZEITmagazin, der ersten Kunstmarktkonferenz des ZEITmagazins auf der ART COLOGNE. Mit mehr als 400 Teilnehmern war die Konferenz ausgebucht. Als Podiumsgäste konnten die Veranstalter, ZEITmagazin und die WELTKUNST, u. a. Galerist Johann König, Künstler Tino Sehgal, die französische Historikerin Bénédicte Savoy, Schauspielerin und Fotografin Katja Flint, Unternehmerin und Kunstmäzenin Grażyna Kulczyk sowie Hans Ulrich Obrist, Künstlerischer Leiter, Serpentine Galleries, London, begrüßen. Die zweite UNLOCK Art by ZEITmagazin-Konferenz wird zur kommenden ART COLOGNE 2020 erneut durchgeführt.

Großartige Besucher und ein starker Marktplatz für Kunst - Stimmen der Aussteller
"Die ART COLOGNE ist immer gut für uns", stellte Morten Korsgaard von der Galerie Bo Bjergaard fest. "Mit der Kombination aus deutschen und dänischen Künstlern, die wie Tal R und Per Kirkeby eine enge Beziehung zu Deutschland haben, nehmen wir hier eine spezielle Position ein, mit der wir in Köln sehr erfolgreich sind", so der Kopenhagener Galerist, der ein Diptychon von Brigitte Waldach an eine Institution und eine großformatige Kohlezeichnung von Per Kirkeby an einen privaten Sammler verkaufte. Abnehmer fand Korsgaard auch für die Gemälde von Anna Bjergen und eine monumentale Collage von Tal R.

Die Galerie Eigen + Art meldete kurz nach Messebeginn den kompletten Ausverkauf der NEW POSITIONS-Förderkoje. Alle Zeichnungen von Ulrike Theusner fanden Abnehmer; stark gefragt waren auch die Arbeiten von Karl-Heinz Adler. Auch zwei Glasskulpturen von Kai Schimenz gingen zu Preisen von ¤ 46.000 bzw. 26.000 an Sammler. "Die ART COLOGNE ist für uns immer ein tolles Forum", teil Christian Ehrentraut, Senior Director der Berliner Galerie, mit. Zum Schluss der Messe konnte die Galerie sogar noch den Verkauf des ausstellten Gemäldes von Neo Rauch für ¤ 880.000 an einen privaten Sammlung bestätigen.

Einen Volltreffer mit ihrer Förderkünstlerin Joelle Dubois, deren Arbeiten nahezu sämtlich verkauft wurden, landete auch die Thomas Rehbein Galerie, die außerdem Werke quer durch ihr Programm verkaufte. "Zwei Hallenebenen sind vollkommen ausreichend", findet Thomas Rehbein, "so kann man sich vertiefen, ohne sich zu verlieren".

Bei Blain / Southern wurde eine Neonarbeit des Künstler-Duos Tim Noble & Sue Webster verkauft. Man habe viele Sammler gesehen und hoffe auf ein erfolgreiches Nachmessegeschäft, hieß es am Stand der Galerie mit Sitz in London und Berlin.

Die Großgalerie Hauser & Wirth war mit ihrer Soloshow der Malerin Rita Ackermann erfolgreich. "Wir sind sehr zufrieden, es hat sich für uns gelohnt, dass wir das Werk der Künstlerin, die von keiner deutschen Galerie vertreten wird, in der Tiefe und in der Breite vorgestellt haben", berichtete Galerie-Direktor Florian Berktold. Man habe bei Kuratoren und Museen Interesse für Ackermann wecken können. Die Konzentration auf zwei Hallenebenen bei der diesjährigen ART COLOGNE bewertet Berktold positiv. "Die Messe ist dadurch kompakter, das bringt Stimmung in die Gänge". "In Köln ist viel Zeit für Gespräche, die ich in London oder Basel nicht habe", so Berktold, der den Messeauftritt zur Beziehungspflege mit Sammlern aus dem Rheinland nutzt.

"Richtig gut" war die Messe für die New Yorkerin Carolina Nitsch, die unter anderem ein Skulpturen-Set von Matt Mullican an eine Düsseldorfer Stiftung verkaufte. "Die ART COLOGNE ist durch die Verschlankung dichter geworden und fühlt sich nie leer an", so die Galeristin, die auch belgische und holländische Sammler an ihrem Stand begrüßen konnte.

Als "absolut positiv" bewertet Karsten Greve die Verkleinerung. Er gab Werke von Raúl Illarramendi und einen Farbraumkörper von Gotthard Graubner für ¤ 680.000 ab.

Auch bei der Galerie David Zwirner wurden zahlreiche Verkäufe getätigt. Verkauft wurden zwei Skulpturen von Carol Bove, u.a "Flying Bee" (¤ 500.000) sowie Arbeiten von Oscar Murillo, Raymond Pettibon und Wolfgang Tillmans. Direktorin Veronique Ansorge lobte die "großartigen Besucher" und den kompakten Aufbau der Messe.

"Wir konnten viele unserer Künstler gut platzieren", berichtete Sabine Schiffer von der Galerie Buchholz, die Werke von Isa Genzken, Sergej Jensen, Anne Imhoff und Nairy Baghramian vermittelte.

"Signifikante Werke" von A.R. Penck, Jörg Immendorff, Sigmar Polke und Per Kirkeby vermittelte die Galerie Michael Werner an Sammler, wie Rolf Unkel mitteilte. Obwohl die Galerie weltweit auf Messen vertreten ist, sei gerade Europa "ein starker Marktplatz für Kunst", so Unkel.

Zufrieden war man auch bei Galerie Rüdiger Schöttle, die sich u.a. von einer großformatigen Leinwand von Karin Kneffel (¤ 200.000) und einem Werk von Thun Van Tran (¤ 26.000) trennte.

Bei der Pariser Galerie Templon wurden monumentale Werke von Jonathan Meese und Oda Jaune verkauft. "Wir sind happy", sagte Direktorin Anne-Cécile Coric. Gleiches gilt für die Bailly Gallery, die ein Gemälde von Fritz Winter und Keramik von Pablo Picasso abgab.

"Ich komme immer gerne zur ART COLOGNE, die Kölner Sammler sind treu und dankbar", stellt Laszlo von Vertes fest, "Besucher merken gar nicht, dass die Messe kleiner geworden ist." Der Zürcher, seit über 30 Jahren Aussteller mit Schwerpunkt Klassische Moderne, verkaufte expressionistische Gemälde und nahm für ein frühes Poliakoff-Bild die Reservierung eines französischen Sammlers entgegen.

Überaus erfolgreich war der Pop Art-Spezialist Klaus Benden, der neben "einer Unzahl kleinerer Werke" Robert Rauschenbergs "Sling Shots", eine Kohlezeichnung von Tom Wesselmann für ¤ 225.000 und Andy Warhols Beuys-Porträt für ¤ 160.000 abgab. Johannes Schilling von der Galerie Boisserée lobte das "kaufwillige, wissende Publikum, das es in dieser Konzentration anderswo nicht gibt."

Bei Boisserée wurden Werke von Julien Opie, Sean Scully, Antoni Tapies und Christo verkauft. "Das Rheinland zeigt gute Stärke, hier beweist der Kunstmarkt Beständigkeit auch in Krisenzeiten", konstatiert Samandar Setareh von der Setareh Gallery, der neben einer kapitalen Arbeit von Hans Hartung auch Werke seiner jüngeren Künstler verkaufte.

"Die Messe ist publikumsfreundlicher und übersichtlicher geworden", findet Alexandra Henze-Triebold von der Galerie Henze & Ketterer, "aufgrund des konzentrierten Angebots sind die Besucher viel aufnahmefähiger." Die Galeristin nahm eine Reservierung für August Mackes Gemälde "Bildnis Walter Macke mit Rosenstrauß", das für 1,1 Millionen Euro angeboten wurde, entgegen. "Gut, dass die Messe sich reduziert hat, sie ist jetzt viel lesbarer", sagt auch Diane Lahumière. "Wir erreichen hier ein Publikum, das wir nirgends sonst erreichen. Der ART COLOGNE ist die Identität nicht abhandengekommen, es lohnt sich, hierhin zu kommen", so die langjährige Messeteilnehmerin, die zwei Werke von Victor Vasarely und eine Arbeit von Günther Frutrunk verkaufte und sich über das Interesse an ihren jüngeren Künstlern freute.

Einen "Riesenerfolg" verbuchte Thole Rotermund, der sechs Zeichnungen von August Macke zwischen ¤ 34.000 und ¤ 80.000 an Sammler abgab, außerdem Zeichnungen von Lyonel Feininger. Der Hamburger Kunsthändler hatte "selten so viele intensive Gespräche". "Die Verdichtung des Angebots ist positiv, die Aufmerksamkeit der Besucher ist hoch und es herrscht eine tolle Dynamik", lautet sein Fazit. Das findet auch Karin Schulze-Frieling von der Galerie Utermann. "Daniel Hug hat die Fäden geschickt gezogen, diesmal haben alle alles richtig gemacht". Utermann fand einen Käufer für ein Gemälde von Konrad Klapheck und trennte sich von Christian Rohlfs' Porträt der Schauspielerin Asta Nielsen.

Dass die "COLLABORATIONS" und die jungen Galerien im Sektor "NEUMARKT" sich in diesem Jahr Seite an Seite mit den etablierten Galerien präsentierten, fand durchweg große Zustimmung. "Dadurch hat sich unser Messeauftritt ganz anders angefühlt", begeistert sich Heike Tosun von Galerie Soy Capitán, die sich mit ihrer Berliner Kollegin Tanja Wagner zusammengetan hat. "Der Verzicht auf die dritte Ebene hat uns gutgetan, die junge Kunst ist hier gleichberechtigter". Beide Galerien konnten Werke ihrer Künstlerinnen in guten Sammlungen platzieren. "Mein Kontaktbuch ist stärker gefüllt als je zuvor", so Tosun, "damit kann ich auch nach der Messe arbeiten." "Zwei Etagen machen es für die Besucher einfacher", findet auch die Kölner Marietta Clages, die insbesondere mit der Malerin Frances Scholz erfolgreich war.

"Wir bewerten es positiv, dass die dritte Etage weggefallen ist", äußerte sich Ralf Lehmann von der Galerie Gebr. Lehmann, "von der besseren Durchmischung der Angebote profitieren alle. Die ART COLOGNE hat jetzt eine ideale Größe und ist sehr ausgewogen." Lehmann war erfolgreich mit dem japanischen Pop Art-Künstler Keiichi Tanaami und dem Maler Frank Nitsche. "Essenz durch Reduktion", kommentiert Melanie Wagner von der Galerie Hubert Winter die Konzentration auf 176 Galerien, "die Messe ist spannend, das Rheinland und seine Sammler sind attraktiv". "Die Kontaktintensität ist höher und qualitätvoller als je zuvor", sagte Berthold Pott, der mit Daniel Boccato erfolgreich war. "Gute Messe, gute Leute, schöne Zufriedenheit", lautet Potts Fazit. "Hier ist es super", sagte der Leipziger Junggalerist Tobias Naehring, der eine Skulptur von Wilhelm Klotzek in eine amerikanische Privatsammlung vermittelte. Deborah Schamoni freute sich über "viele gute Besucher" an ihrem Stand; ebenso Petra Martinetz, die bei Institutionen und Kuratoren Interesse für ihre Künstlerin Selma Gültoprak wecken konnte.

Auch für die Galerie Kadel Willborn lieft die ART COLOGNE sehr gut. Sie musste dreimal die Kunstwerke am Stand umhängen. Die Galerie Kraupa-Tuskany Zeidler verkaufte zwei Werke von Katja Novitskova an die Bundeskunstsammlung und ein Werk von Anna Uddenberg an die Ankaufskommission des Bundes.

Der Ankaufsetat von Outset Germany_Switzerland geht an die Pinakothek der Moderne. Ausgewählt wurden eine Arbeit der Amerikanerin Jessica Vaughn, die von der Londoner Galerie Emalin im Sektor NEUMARKT vertreten wird. Zusätzlich kaufte das Ankaufskomitee drei Arbeiten von Thilo Jenssen aus der Fördersektion NEW POSITIONS bei der Galerie Christine König aus Wien an.

Auch die "Freunde der ART COLOGNE " meldeten wieder Ankäufe, so wie jedes Jahr seit 2003. Ermöglicht wurde der Ankauf eines Silbergelatineabzugs von August Sander von 1925 "Malerin Marta Hegemann" (Galerie Julian Sander), einer Edition von Wolf Vostell für das Kölnische Stadtmuseum (Galerie Klaus Benden) sowie einer Figurenstudie von Adolph Menzel für das Wallraf-Richartz-Museum (Galerie Knoell). Insgesamt konnte die "Freunde der ART COLOGNE" für die Museen der Stadt Köln Kunstwerke von 178.700 ¤ erstehen.

Die Freunde der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen wurden ebenfalls auf der ART COLOGNE fündig. Bei Galerie Daniel Buchholz erwarben sie eine Arbeit von Isa Genzken von 2015 für die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen.

Liste gemeldeter Verkäufe / Auszug

Galerie Eigen + Art
Neo Rauch ""Sommer" frühe Arbeit, ¤ 880.000
Glasskulpturen von Kai Schimenz ¤ 46.000 / ¤ 26.000
Karl-Heinz Adler, Arbeiten von den 1980er Jahren bis zum Tode des Künstlers,
¤ 6.000 - 60.000
Arbeiten von Ulrike Theusner aus der Förderkoje, ¤ 1.200 bis 4.000

Galerie Karsten Greve
Gotthard Graubner, Farbraumkörper, ¤ 680.000
Gemälde von Raúl Illarramendi, ¤ 28.000

Galerie David Zwirner
Carol Bove, Skulptur "Flying Bee" ¤ 500.000)
Werke von Oscar Murillo, Raymond Pettibon und Wolfgang Tillmans

Galerie Thaddeus Ropac
Tony Cragg, Skulptur "Ferryman" aus der Serie "Envelopes", 1997, ¤ 450.000

Galerie Thomas
Heinz Mack "Terra Rotunda", Preis im sechsstelligen Bereich

Galerie Klaus Benden
Kohlezeichnung von Tom Wesselmann ¤ 225.000
Andy Warhol, Beuys-Porträt, Siebdruck, 1980, ¤ 150.000

Galerie Rüdiger Schöttle
Gemälde von Karin Kneffel, ¤ 200.000
Papierarbeit von Thun Van Tran, ¤ 26.000

Galerie Heinz Holtmann
Joseph Beuys, eines seiner letzten Unikate, o.T., 1958, ¤ 190.000 in eine Privatsammlung
Heinz Mack, ¤ 100.000
Arbeiten der jungen Künstlerin Alicia Viehbrock
Mappen mit acht Brückenmotiven von Boris Becker

Galerie nächst St.Stephan
Werk von Imi Knoebel in amerikanische Sammlung, ¤ 137.000
Arbeit von Daniel Knorr, ¤ 35.000
Gemälde von Herbert Brandl in süddeutsche Sammlung, ¤ 30.000
Zwei Gemälde von Jongsuk Yoon, je ¤ 18.300
Drei Gouachen von Isa Melsheimer in private Sammlung, je ¤ 4.000
Arbeit von Joelle Tuerlinckx, ¤ 5.700

Galerie Hauser & Wirth
Gemälde von Rita Ackermann zwischen 95.000 und 120.000 US-Dollar

Carolina Nitsch
frühe Zeichnung von Bruce Nauman, 90.000 US-Dollar
Matt Mullican, Skulpturen-Ensemble, 60.000 US-Dollar,
Holzschnitte von Donald Judd und Damien Hirst
Textilarbeit von Louise Bourgeois

Thole Rotermund Kunsthandel
August Macke, sechs Arbeiten auf Papier aus seiner besten Phase, 1913/14, ¤ 34.000 - 80.000

Koenig Galerie
Vitrinen vonAlicja Kwade, je ¤ 86.000
Gemälde von Norbert Bisky, ¤ 56.000
Drei Papierarbeiten von Katharina Grosse, je ¤ 30.000
Zwei Vitrinen von Andreas Schmitten, je ¤ 28.000

Galerie Utermann
Christian Rohlfs Porträt Asta Nielsen, ¤ 68.000
Konrad Klapheck "Der Misanthrop"
Angela Glajzar "Paperwall" ¤ 4.000

Galerie Hilger
Gunter Damisch, 3 Skulpturen, ¤ 46.000 - ¤ 71.000 in eine italienische Sammlung

Galerie Schlichtenmaier
Gemälde von Ralph Fleck, ¤ 31.600 / 29.800
Gemälde von Eckhard Hahn "Red Ape", ¤ 14.300

Galerie Bo Bjerggaard
Brigitte Waldach, Dipytchon, ¤ 28.000
Collage von Tal R
Kohlezeichnung von Per Kirkeby
Gemälde von Anna Bjergen

Derda
Paul Klee, Zeichnung "Insekten", 1919 an ein deutsches Museum, ¤ 24.000
Lyonel Feininger "Bauhaus-Manifest", ¤ 17.000

Weitere Verkäufe:

Max Mayer
3 Arbeiten von Sarah Kürten an zwei Privatsammler. Die Arbeiten werden auch in Zukunft zusammen gezeigt.

Aurel Scheibler / Natalia Hug
5 Werke von Carolin Eidner, der eine Solopräsentation gewidmet war.

Jan Kaps
großformatiges Werk von Melike Kara "do you remember"

Malcolm X Gallery (New York)
3 große Wandteppiche von Benjamin Kellog

Thomas Zander
mehrere Werke von Günter Umberg und James White

Die nächste, 54. ART COLOGNE findet statt vom 23. bis 26. April 2020. 

Anmerkung für die Redaktion:
Fotomaterial der ART COLOGNE finden Sie in unserer Bilddatenbank im Internet unter www.artcologne.de im Bereich "Presse".
Presseinformationen finden Sie unter www.artcologne.de/Presseinformation
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