23.–26.04.2020

#artcologne2019

GALLERIES – Große Kunst von MODERN / POST WAR bis zu CONTEMPORARIES

Die ART COLOGNE bietet auf zwei Hallenebenen einen einzigartigen Einblick in die aktuelle Kunstszene von der klassischen Moderne und der Nachkriegskunst bis zu wichtigen zeitgenössischen Positionen. 177 Galerien, darunter Top-Galerien aus der ganzen Welt, präsentieren ein in Deutschland einzigartiges Teilnehmerfeld. Über die Hälfte der Galerien kommt aus dem Ausland, nämlich aus 24 Ländern. Erstmals sind die jungen, aufstrebenden Galerien des Sektors NEUMARKT zusammen mit den Galerien des Sektors CONTEMPORARY auf einer Hallenebene (11.2) angesiedelt. Der Sektor MODERN / POST WAR ist wie gewohnt in Halle 11.1 zu finden. Auf beiden Ebenen ergänzen insgesamt 14 verschiedene COLLABORATIONS die Präsentationen.

Im Folgenden ein Überblick über die Sektoren CONTEMPORARY und
MODERN / POST WAR (Galerien in alphabetischer Reihenfolge). Zu NEUMARKT und COLLABORATIONS siehe Pressemitteilungen 7 und 8.

CONTEMPORARY - Zeitgenössische Kunst in Halle 11.2

Die Galerie Akinci (Amsterdam) stellt eine Skulpturinstallation von Anne Wenzel in den Mittelpunkt ihrer Präsentation. Die deutsch-niederländische Bildhauerin beschäftigt sich mit Gedenkstätten und Denkmalen; ihr bevorzugtes Material ist Keramik, deren Eigenschaften sie bis an die Grenzen des Möglichen auslotet. Die Galerie Bo Bjerggaard (Kopenhagen) legt einen Schwerpunkt auf die monumentalen Zeichnungen der Berlinerin Brigitte Waldach. Zu dem atelierfrischen Diptychon „Les fleurs du mal“ ließ sie sich von Charles Baudelaires gleichnamigen Gedichtband anregen. Galerie Buchholz (Köln) präsentiert u. a. Fotografien von Wolfgang Tillmanns. Blain/Southern (Berlin, London) stellt Künstler in den Mittelpunkt, die unter dem Label „Young British Artists“ in den 1990er und 2000er Jahren wegen ihrer offenen Herangehensweise an Prozess und Material Furore machten. Zu den Hauptakteuren, deren Werke auf dem kuratierten Stand zu sehen sind, gehören Mat Collishaw und Jake & Dinos Chapman.

Galerie Gisela Capitain (Köln) präsentiert u.a. Werke der beiden Künstlerinnen Karla Black und Ximena Garrido-Lecca. Contemporary Fine Arts (Berlin) zeigt Werke der gleichaltrigen Maler TAL R und Eberhard Havekost, die beide zeitgenössische Themen aufgreifen und sich durch den überschwänglichen Einsatz von Farbe auszeichnen.

Prominente Namen wie Stephan Balkenhol, Tony Cragg, Günther Förg und Imi Knoebel finden sich im Programm der Deweer Gallery (Otegem). Deren Werke werden durch Arbeiten von Thomas Kratz, John Körner sowie Nasan Tur und Anna Vogel ergänzt. Birgit Brenner und David Schnell gehören zu den etablierten und gefragten Positionen im Programm der Galerie Eigen + Art (Berlin, Leipzig). Die Galerie Forsblom (Stockholm) kündigt teils großformatige Collagen von Hans Andersson an, die dieser aus unzähligen gefundenen Papierschnipseln erschafft. Den Kontrapunkt dazu bilden die farbenfrohen Mischtechniken von Jannis Varelas. Im Fokus der Galerie Laurent Godin (Paris) stehen zeitgenössische französische Künstler, darunter sind der Bildhauer Vincent Olinet und der Maler Alain Sechas. Für Aufsehen dürften auch die Werke des in Paris ansässigen Chinesen Wang Du sorgen.

Gewohnt hochkarätig bestückt ist der Stand der Galerie Karsten Greve (Köln, Paris, St. Moritz), wo man unter anderem auf Werke von Gotthard Graubner, Joel Shapiro und Leiko Ikemura trifft. Die Galerie Haas (Zürich) stellt Werken von Günther Förg und Sigmar Polke die dissonanten Bildräume von Daniel Richter und die unschuldig wirkenden Darstellungen von Kerstin Grimm gegenüber. Die Galerie Reinhard Hauff (Stuttgart) hat mit Tim Berresheim einen der wichtigsten Protagonisten der zeitgenössischen computergenerierten Kunst im Programm, der die Effekte digitaler Technologien zum Gegenstand seiner künstlerischen Erforschungen macht. Thomas Locher hingegen untersucht die Funktionsweise, den Gebrauch und die poetische Wirkung von Sprache.

Die Galerie Hauser & Wirth (Zürich) widmet ihre diesjährige Präsentation auf der ART COLOGNE der in Ungarn geborenen und in New York lebenden Künstlerin Rita Ackermann. Die neuen Gemälde der Mama-, Sister- und Chalkboard-Serien stellen Weiterentwicklungen der gleichnamigen Werkgruppen dar, die Anfang des Jahres in Ackermanns hochgelobter Einzelausstellung ‘Brother and Sister’ bei Hauser & Wirth Zürich zu sehen waren.

Die Galerie Jochen Hempel (Leipzig) konfrontiert figurativ malende Künstler wie Ulf Puder mit den Abstraktionen von Peter Krauskopf und den minimalistischen Skulpturen von Jong Oh. Mit dem Niederländer Karel Appel und Heinz Butz hat die Galerie Jahn und Jahn (München) bedeutende Nachkriegskünstler im Programm, deren Werken atelierfrische Gemälde von Thomas Arnolds und Ioan Grosu gegenübergestellt werden. Die Galerie Kadel Wilborn (Düsseldorf) kündigt als Höhepunkt neue Arbeiten der 82-jährigen Amerikanerin Barbara Kasten an, die in ihrem Schaffen Malerei, Skulptur, Fotografie und Architektur in einen Zusammenhang bringt. Zum ersten Mal zeigt die Galerie auf der Art Cologne die junge Düsseldorfer Malerin Vivian Greven, in deren Werken Motive der Klassischen Antike und der Pop-Art mit digitalen Bilderwelten verschmelzen. Die dritte Künstlerin ist Shannon Bool, die in der Skulpturen-Serie „All Saints Bench“ auf Kircheninterieurs und Graffiti aus dem Mittelalter zurückgreift.

Etablierten Positionen wie Anish Kapoor und Olaf Metzel stellt die Galerie Bernd Klüser (München) Lori Nix gegenüber, die in minutiöser Handarbeit Miniaturwelten erschafft, die sie anschließend unter sorgfältigster Ausleuchtung fotografiert.  Blickfang am Stand der Galerie Sabine Knust (München) sind die farbig gefassten Skulpturen aus Aluminiumblech von Thomas Kiesewetter. Eigens für den diesjährigen Messe-Auftritt der Christine König Galerie (Wien) hat Radenko Milak eine großformatige, mehrteilige Stadtansicht von Köln geschaffen. Milak überträgt ikonische Bilder aus der Weltgeschichte in schwarz-weiße Aquarelle. Weitere Künstler auf dem Stand sind Johanna Kandl und Thomas Hartmann. Die Eleni Koroneou Gallery (Athen) konfrontiert Helmut Middendorf mit einer jüngeren Künstlergeneration, der auch Lito Kattou angehört, der der ART COLOGNE Award for New Positions 2018 zugesprochen wurde.

Die Galerie Christian Lethert (Köln) bringt die polygonalen Betoni von Imi Knoebel aus dem Jahr 1990 mit der atelierfrischen dynamisch-abstrakten Malerei auf Polyestergewebe von Natascha Schmitten zusammen. Die Galerie Löhrl (Mönchengladbach) stellt mit Stephan Balkenhol, Gil Shachar und Kristina Berning Bildhauer mit unterschiedlicher thematischer Ausrichtung vor; den Ruhepunkt dazu bilden die Gemälde von Dirk Salz.

Claire Fontaines Arbeit „Evil/Good” von 2017, eine LED-Box, die das Apple-Symbol aufgreift, stellt die Galerie Neu (Berlin) aus. Neben anderen Künstlern ist hier auch ein Werk von Albert Oehlen zu sehen: „Baustelle“, ein digitaler Print von 1998.

Ihren ersten Auftritt auf der Art Cologne hat Natalia Obadia (Brüssel/Paris), die Joris van de Moortel eine Solo-Show ausrichtet. Der junge Belgier, der als Musiker und bildender Künstler tätig ist, bezieht seine Anregungen unter anderem aus der mittelalterlichen Bildwelt eines Hans Holbein.Für seine Objektkästen verwendet er Relikte aus früheren musikalischen Performances. Highlights bei Giorgio Persano (Turin) sind Arbeiten der Arte Povera-Künstler Michelangelo Pistoletti und Mario Merz, denen Werke des niederländischen Konzeptkünstlers und mehrfachen documenta-Teilnehmers Jan Dibbets gegenüber gestellt werden.

Die Galerie Rupert Pfab (Düsseldorf) zeigt komplexe Papiercollagen von Frauke Dannert, die aus Fotokopien und Zeitungsausschnitten entstanden sind. Diese werden mit Objekten des zwei Generationen älteren Zeichners und Bildhauers Alfonso Hüppi konfrontiert. Die Produzentengalerie (Hamburg) stellt skulpturalen Objekten von Olaf Metzel einen farbleuchtenden Quilt von Ulla von Brandenburg gegenüber, der das Bonner Kunstmuseum kürzlich eine Ausstellung gewidmet hat. Gemälde von Christoph Blawert und ein atelierfrischer Print der Konzeptkünstlerin Annika Kahrs ergänzen die Präsentation. Zu den Konzeptkünstlern der ersten Stunde gehört William Anastasi, dessen Arbeiten am Stand der Thomas Rehbein Galerie (Köln) gezeigt werden. Zu den jüngeren Positionen bei Rehbein gehört Francois Jacob, der in altmeisterlich ausgeführten Gemälden verstörende Szenarien entwirft.

Die Galerie Thaddeus Ropac (Salzburg/Paris) vertritt den Nachlass der Künstlerin Rosemarie Castoro. Sie ist eine der wenigen weiblichen Protagonistinnen der Minimal Art und gehörte zu den zentralen Figuren der New Yorker Kunstszene der 1960er Jahre. In dieser Zeit erkundete sie in ihrer minimalistischen Malerei ausgefallene Farbkompositionen; von den späten 1970ern bis zu ihrem Lebensende 2015 konzentrierte sie sich auf skulpturales Experimentieren. Weitere Berühmtheiten im Portfolio der Galerie sind Anthony Gormley, Alex Katz, Robert Rauschenberg und der deutsche Malerstar Daniel Richter.

Die Galerie Aurel Scheibler (Berlin) zeigt mit Alice Neel eine der wichtigsten amerikanischen Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts. Schönewald Fine Art (Düsseldorf) hat mit Katharina Fritsch und Gerhard Richter hoch gehandelte Gegenwartskünstler im Programm. Andreas Schmitten, Konzeptkünstler und Bildhauer, der für raumgreifende Installationen bekannt ist, ist mit dem Objekt „Die Nacht“ präsent.

Eines der größten Bilder, das der dänische Maler Per Kirkeby je gemalt hat, bringt die Galerie Hans Strelow (Düsseldorf) neben anderen Werken mit nach Köln. Das Werk misst 3 x 3 Meter und stammt aus dem Jahr 1997.

Bei der Pariser Galerie Suzanne Tarasieve stehen u. a. Werke der Recycle Group aus Russland auf dem Programm. Hinter dem Gruppennamen stehen Andrey Blokhin (1987) und Georgy Kuznetsov (1985), die zu den wichtigen Künstlern der jüngeren Generation Russlands zählen.

Mit einer Edition von Joseph Beuys kommt die Galerie David Zwirner (New York) nach Köln. Auch neue Skulpturen der amerikanischen Künstlerin Carol Bove und ein neues Werk von Oscar Murillo werden zu sehen sein. Werke von Anni Albers, Joseph Albers, Sigmar Polke und Gerhard Richter sowie Werke von Suzan Frecon, Isa Genzken, Raoul de Keyser, Raymond Pettibon, Neo Rauch, Thomas Ruff, Al Taylor und  Wolfgang Tillmans zählen ebenfalls zu den Highlights.

MODERN /POST WAR  Klassische Moderne & Nachkriegskunst in Halle 11.1

Die Bailly Gallery (Genf) bringt unter anderem Ernst Ludwigs Kirchners um 1925 entstandene Zeichnung „Nackte Frau und Mädchen“ mit nach Köln, die aus einer Privatsammlung  stammt. Die Galerie Boisserée (Köln) richtet auf ihrem Stand eine Sonderschau mit ausgewählten druckgrafischen Werken von Sean Scully ein; auch das singuläre Schaffen von Joan Miró wird mit außergewöhnlichen Papierarbeiten und Druckgrafiken gewürdigt. Ein weiterer Höhepunkt des diesjährigen Messeauftritts  ist eine Werkauswahl von Arbeiten auf Holz, Leinwand und Papier aus den Jahren 1988 bis 2007 von Antonio Tapiés.

Anlaufstellen für Foto-Liebhaber ist sind die Galerien Johannes Faber (Wien) und Julian Sander (Köln). Ersterer hat eine Bewegungsstudie von Rudolf Koppitz aus dem Jahr 1925 im Angebot; Sander präsentiert eine Auswahl an Raritäten aus dem Lebenswerk von August Sander. Unter den seltenen Vintages findet sich mit dem Porträt „Der Komponist (Paul Hindemith“) ein herausragendes Werk. Mit William Copley und Willi Baumeister hat die Galerie Friese (Berlin) zwei klassische Malerei-Positionen im Programm.

Aus dem Besitz der Familie von August Macke stammt ein Ölgemälde des Malers, das die Galerie Henze & Ketterer (Wichtrach/Bern) anbietet. Das „Bildnis Walter Macke mit Rosenstrauß“ aus dem Jahr 1913 zeigt einen fröhlich-verschmitzt blickenden Knaben, der an einem Tisch sitzt. Das Ölgemälde hat fast den Charakter eines Aquarells. Ein absolutes Highlight ist außerdem Ernst Ludwigs Kirchners 1930 entstandenes Gemälde „Sängerin am Piano“, das der Künstler selbst für eines seiner besten Werke hielt. Die Galerie Konzett (Wien) offeriert Werke der Wiener Aktionisten Otto Muehl und Günter Brus. Die Galerie Lahumière (Paris) widmet sich mit dem Op Art-Künstler Victor Vasarely einem prominenten Vertreter der konkret-konstruktiven Kunst und fokussiert sich insbesondere auf sein Schaffen in den 1950er Jahren.

Max Liebermanns 1929 entstandenes Gemälde „Enkelin und Kinderfrau im Wannseegarten“ ist eines der Highlights am Stand der Galerie Ludorff (Düsseldorf). Eine Rarität auf dem Kunstmarkt ist auch Anselm Kiefers monumentales Werk „Die Ordnung der Engel“, das mit seinem dichten Flechtwerk unterschiedlichster Materialien an apokalyptische Welt- und Seenlandschaften erinnert.

Kamel Mennour (Paris, London) präsentiert Lee Ufan als Soloschau. Das Centre Pompidou in Metz zeigt gerade eine Retrospektive des Malers und Bildhauers, der für seinen minimalistischen Stil bekannt ist.

Zu den Stars am Stand der Galerie Mitterand (Paris) gehört Niki de Phalle. Im Angebot ist unter anderem eine kleinformatige „Nana Machine“ aus einer 1976 aufgelegten Edition. Prominent ist auch Richard Pettibone, einer der Pioniere der Appropriation Art. Die Galerie bringt zu ihrem ersten Auftritt auf der Art Cologne emblematische Miniaturrepliken mit, die er in den 1960er Jahren von Werken seiner Kollegen Andy Warhol und Roy Lichtenstein anfertigte.

Thole Rotermund Kunsthandel (Hamburg) stellt August Macke in den Mittelpunkt seiner Präsentation und versammelt an seinem Stand ausgewählte Zeichnungen und Aquarelle des Künstlers. Zu den Höhepunkten gehören Skizzenbuch-Blätter, die während der legendären Tunis-Reise entstanden sind, sowie Darstellungen von Flaneuren und Passanten. Außerdem offeriert Rotermund Papierarbeiten von Franz Marc, Lyonel Feiniger, Alexej von Jawlensky und anderen Größen der Klassischen Moderne. Die Galerie Ruberl (Wien) bringt Werke von Oskar Kokoschka, Arnulf Rainer und Günter Brus mit, die mit Gemälden von Michael Horsky konfrontiert werden. Zu den Highlights gehört eine Zeichnung von Joseph Beuys, die 1957, also Jahre vor seinen ersten aktionistischen Auftritten, entstanden ist. „Mädchen (Hasenblut)“ ist der Titel des auffallend schönlinigen, zarten Werks.

Walter Storms Galerie (München) zeigt u. a. auf der diesjährigen ART COLOGNE Arbeiten von wichtigen Künstlern der 60er und 70er Jahre, so von Günter Fruhtrunk und Raimund Girke. Suppan Fine Arts (Wien) präsentiert als Soloshow den Bauhaus Künstler und Designer Herbert Bayer. Taguchi Fine Art (Tokio) vertritt unter anderem die Lichtkünstlerin Regine Schumann, in deren Schaffen farbiges, fluoreszierendes Acrylglas eine besondere Rolle spielt. Die Galerie Thomas (München) hat ein Objekt von Günter Haese im Angebot, das aus dem Nachlass des Künstlers stammt. Haese, eine Ausnahmeerscheinung in der Kunstszene, hat häufig Uhren-Teile in seinen feingliedrigen Plastiken verbaut, die in minutiöser Handarbeit entstanden sind.  Einen Schwerpunkt bei der Galerie Valentien (Stuttgart) bildet das Werk des Italieners Piero Dorazio, der aus Linienbändern und Farbsetzungen einen persönlichen Stil entwickelte. Im Angebot sind Arbeiten aus seinen späteren Schaffensjahren, in denen die leuchtende Farbigkeit seiner Werke ihren Höhepunkt erreichte.

Anmerkung für die Redaktion:
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Presseinformationen finden Sie unter www.artcologne.de/Presseinformation
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